Über uns

inm – initiative neue musik berlin präsentiert:

field notes ist eine Informationsplattform für zeitgenössische Musik und Jazz in Berlin.

Bei mehr als 1.000 Veranstaltungen im Jahr stellt sich allzu schnell eine kulturelle Überforderung ein. Kein Grund zu resignieren, denn die field notes Redaktion übernimmt die Recherche im musikalischen Experimentierfeld Berlins und bahnt mit Veranstaltungsempfehlungen und Hintergrundwissen einen Weg durch die Szenen der zeitgenössischen Musik und Jazz. field notes ist getragen von der initiative neue musik berlin e.V. und gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Programm "Stärkung des Innovationspotentials in der Kultur (INP II)".

field notes Magazin

Das field notes Magazin berichtet alle zwei Monate über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen komponierter zeitgenössischer Musik, Echtzeitmusik, Improvisation, Musiktheater und Oper, Klangkunst und Sound Art, Elektroakustik und experimenteller elektronischer Musik. Seit der Sommerausgabe 2019 erweitert das field notes Magazin das musikalische Spektrum außerdem um die freie Berliner Jazzszene.

In jeder Ausgabe verraten Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur ihre persönlichen musikalischen Höhepunkte im »Opposite Editorial«, weitere Veranstaltungsempfehlungen gibt es in den »Feldfunden«. Das nötige Hintergrundwissen für eine eigene musikalische Expedition liefern Interviews, Artikel sowie Ensemble- und Festivalportraits. Da die Berliner Musikproduktion weit mehr als diverse Veranstaltungsformate umfasst, stellt das field notes Magazin außerdem in jeder Ausgabe Berliner Labels für experimentelle Musik vor.

Das field notes Magazin erscheint in einer Auflage von 20.000 Exemplaren, die kostenfrei direkt an 1.500 Abonnent*innen verschickt werden und an einschlägigen Veranstaltungsorten erhältlich sind.

Kostenfreies Abonnement: http://2019.field-notes.berlin/de/magazin/abonnement

Monat der zeitgenössischen Musik

Jährlich im September präsentiert der Monat der zeitgenössischen Musik die beispiellose Vielfalt der Berliner zeitgenössischen Musikszene. In Konzerten, Performances und Klanginstallationen können Arbeiten Berliner Ensembles, Künstler*innen und Komponist*innen entdeckt werden – sowohl in den großen Konzerthäusern als auch in den freien Spielstätten.

Seminar „Schreiben über neue Musik“

Das Praxisseminar bietet eine Einführung in das (journalistische) Schreiben im Bereich der neuen Musik. Gegenstand ist die Abfassung unterschiedlicher Textsorten (Meldungen, Nachrichten, Berichte, Rezensionen, Kritiken, Interviews) über Partituren, Aufführungen, Publikationen, Ausstellungen, Vorträge für diverse Medien (Blogs, soziale Medien, Zeitungen, Zeitschriften, Radio). Geübten Autor*innen wird die Möglichkeit geboten, Beiträge über die diversen Kanäle von field notes und den Zeitschriften Positionen und Seiltanz zu veröffentlichen. Das Seminar ist eine Zusammenarbeit von inm / field notes, Positionen, klangzeitort, HfM Hanns Eisler Berlin und UdK Berlin.

Perspektivwechsel

Die Gesprächsreihe »Perspektivwechsel« macht Parallelen künstlerischer Arbeitsweisen verschiedener Sparten sichtbar. In Kooperation mit Festivals, Ausstellungs- und Veranstaltungshäusern lädt field notes Literat*innen, Philosoph*innen, bildende Künstler*innen und Musiker*innen unterschiedlicher Sparten ein, mit Komponist*innen der zeitgenössischen Musik über Gemeinsamkeiten und Differenzen im künstlerischen Schaffen zu sprechen.

Beratungsangebot

Um einen nachhaltigen Effekt bei den Kommunikationsaktivitäten zu erzielen, wird ein wichtiger Teil des field notes Programms der Stärkung der Szene der zeitgenössischen Musik selbst gewidmet: Die Beratungsstelle der inm bietet kostenfreie Einzelgespräche, Beratungen, Workshops und Informationsveranstaltungen zu Fragen rund um die Kommunikation an.

Getragen von der inm – initiative neue musik berlin e.V.

Die inm – initiative neue musik berlin e.V. bündelt und vertritt als Dachverband der freien Szene der neuen Musik die Interessen der Berliner Akteur*innen gegenüber Politik und Verwaltung. Sie ist als Sprachrohr und Partnerin im Dialog etabliert und als Förderinstitution ein wichtiger Bestandteil der Berliner Kulturlandschaft. Mit dem field notes Programm trägt sie zur Stärkung der Sichtbarkeit der zeitgenössischen Musik im Berliner Kulturleben bei.